Neue Rezensionen als RSS
Mittlerweile gibt es eine solche Vielfalt an Büchern, die man als Einzelner kaum noch zu überschauen vermag. Fast täglich erscheinen neue Bücher zu denen Rezensionen und Kritiken gleich mitgeliefert werden. Ich stehe dann häufig vor dem Dilemma, nicht zu wissen, welches Buch ich als Nächstes lesen soll. Denn zu den Buchrezensionen in Zeitschriften und auf diversen Internetseiten gesellen sich noch Hinweise und Tipps von Freunden und Bekannten. Leider ist es jedoch vielfach so, dass diese Meinungen zu den Büchern nicht sehr aussagekräftig sind. Es ist mir schon vorgekommen, dass ein Buch zwar mit einer hervorragenden Rezension aufwarten konnte, ich das Buch aber recht langweilig fand. Ich habe mich daher entschlossen, zu den Büchern, die ich selbst gelesen habe, meine persönliche Buchkritik kundzutun.
Vielleicht finden Sie ja als Leser eine der eingestellten Buchrezensionen als zutreffend. Wenn ja, dann schauen Sie doch mal weiter, möglicherweise finden sie ja noch weitere Empfehlungen zu interessanten Büchern.
Gesagt sei an dieser Stelle noch, dass alle eingestellten Buchrezensionen meine persönliche Meinung widerspiegeln. Ich habe eine Vorliebe für Bücher, die sich flüssig lesen lassen und nicht zu sehr auf Wortgewandtheit bauen. Witz und Spannung darf auch in einem Buch vorkommen, wenngleich das nicht gleichzeitig sein muss. Ein Buch, bei dem sich ein Satz über mehrere Abschnitte windet, mag zwar literarisch bemerkenswert sein, ob es sich allerdings gut lesen läßt, ist eine ganz andere Frage.
Nun aber genug der Vorrede, beginnen wir mit den Buchkritiken.
von: Stuart MacBride
Was sagt denn der Klappentext: "MacBrides brillianter, verstörender Roman ist nichts für schwache Nerven oder allzu empfindliche Gemüter. Dank seines trockenen Humors wird aus einer schockierend blutigen Geschichte ein phantastischer Thriller"
Dem kann ich nur zustimmen. Der Roman ist, wie auch die Vorgänger, nicht zimperlich in der Beschreibung der Taten.
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von: Stuart MacBride
Nach einigen Recherchen stellt sich bei dem Toten aus der Notaufnahme ein Zusammenhang mit der Sado-Maso Szene heraus. Es sind Filme aufgetaucht, die das Opfer als Darsteller in solchen Filmen zeigt. Die weiteren Ermittlungen werden dadurch erschwert, da die Szene ein verschwiegener Club ist. Im Falle des Vergewaltigers stellen sich Hinweise ein, die auf einen bekannten Fussballer hindeuten.
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von: Stuart MacBride
Auch dieser Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Das schon einmal vorab. Und noch eine Anmerkung: Es ist zwar nicht notwenig, die Romane in der richtigen Reihenfolge zu Lesen, aber es hilft ungemein. Die Beschreibung der Charaktere beschränkt sich auf die Nennung weiterer Details zu den Personen. Auch in diesem Roman werden die Taten recht anschaulich beschrieben.
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von: Stuart MacBride
Wie schon eingangs erwähnt behandelt der Roman ein heikles Thema. In Aberdeen ist ein Serientäter unterwegs, der es auf Kinder angesehen hat. Das erschwert natürlich der Polizei die Arbeit, da die Presse mit jedem neuen Fall mehr Druck auf die Polizei ausübt. Die Ermittler sind zu Erfolgen gezwungen und gehen jeder noch so kleinen Spur nach.
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von: Ian Rankin
Es ist insgesamt zutreffend, was allgemein über Rankin gesagt wird. Er hat einen gut lesbaren Stil und auch die Geschichte ist spannend konstruiert. Im Vergleich zu MacBrige allerdings sind die Charaktere etwas flacher beschrieben und haben auch nicht so viele Ecken und Kanten. Das stört den Lesefluss nicht, macht es aber schwieriger, die Personen einzuordnen.
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