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Buchrezensionen und Buchkritiken

Mittlerweile gibt es eine solche Vielfalt an Büchern, die man als Einzelner kaum noch zu überschauen vermag. Fast täglich erscheinen neue Bücher zu denen Rezensionen und Kritiken gleich mitgeliefert werden. Ich stehe dann häufig vor dem Dilemma, nicht zu wissen, welches Buch ich als Nächstes lesen soll. Denn zu den Buchrezensionen in Zeitschriften und auf diversen Internetseiten gesellen sich noch Hinweise und Tipps von Freunden und Bekannten. Leider ist es jedoch vielfach so, dass diese Meinungen zu den Büchern nicht sehr aussagekräftig sind. Es ist mir schon vorgekommen, dass ein Buch zwar mit einer hervorragenden Rezension aufwarten konnte, ich das Buch aber recht langweilig fand. Ich habe mich daher entschlossen, zu den Büchern, die ich selbst gelesen habe, meine persönliche Buchkritik kundzutun.

Vielleicht finden Sie ja als Leser eine der eingestellten Buchrezensionen als zutreffend. Wenn ja, dann schauen Sie doch mal weiter, möglicherweise finden sie ja noch weitere Empfehlungen zu interessanten Büchern.

Gesagt sei an dieser Stelle noch, dass alle eingestellten Buchrezensionen meine persönliche Meinung widerspiegeln. Ich habe eine Vorliebe für Bücher, die sich flüssig lesen lassen und nicht zu sehr auf Wortgewandtheit bauen. Witz und Spannung darf auch in einem Buch vorkommen, wenngleich das nicht gleichzeitig sein muss. Ein Buch, bei dem sich ein Satz über mehrere Abschnitte windet, mag zwar literarisch bemerkenswert sein, ob es sich allerdings gut lesen läßt, ist eine ganz andere Frage.

Nun aber genug der Vorrede, beginnen wir mit den Buchkritiken.


Das andere Kind

von: Charlotte Link

Das andere KindAuch dieser Roman ist wieder in einer wunderbar leicht zu Lesenden Art verfasst. Kurze, prägnante Sätze und überschaubare Kapitel, die den Leser der Lösung immer nur schrittchenweise näherbringt. Es bleibt also wieder viel Raum, um sich selbst Gedanken zu machen. Gut gemacht fand ich, wie die Ereignisse aus der Vergangenheit mit in den Roman eingebaut wurde. 
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8 Punkte von 10

Dunkles Blut

von: Stuart MacBride

Dunkles BlutWie ich schon in einer der vorherigen Kritiken erwähnt habe, ist es sinnvoll, die Romane um Logan McRae in der chronologischen Reihenfolge zu Lesen. Erst dann kann man die Entwicklung der Charaktere richtig verfolgen. Damit werden auch einige Motive für die Handlungen der Personen klarer. Als Beispiel sei hier der der Reporter genannt, von dem McRae einige Hinweise bekommt. 
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7 Punkte von 10

Ebbe und Flut

von: Irina Korschunow

Ebbe und FlutDies ist wieder ein Buch, das man inhaltlich nicht so gut beschreiben kann. Das Buch gewinnt eher durch seine einfühlsame und lebensnahe Art, wie die Entwicklung des Jakob Nümann beschrieben wird. Als Neuling kommt er auf die Insel und kann sich aber mit der Zeit mit den Einheimischen anfreunden und wird auch langsam akzeptiert. Die Autorin schreibt in einer gut lesbaren Art und so kann das Buch gut unterhalten. 
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6 Punkte von 10

Im Tal des Fuchses

von: Charlotte Link

Im Tal des FuchsesVorweg: Charlotte Link schreibt den Roman sehr gefällig. Man kann das Buch in recht kurzer Zeit lesen, ohne überfordert zu werden. Die handelnden Personen sind klar beschrieben und erscheinen einem recht schnell realistisch im Kopfkino. Wesentliche Informationen erhält der Leser immer in kleinen wohldosierten Portionen, damit man seine Sichtweise immer wieder neu justieren kann. 
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8 Punkte von 10

Ein König für Deutschland

von: Andreas Eschbach

Ein König für DeutschlandWie schon an anderer Stelle erwähnt, ist der Autor recht vielseitig. So ist auch dies ein Roman, der sich sehr gut lesen lässt und dazu noch spannend ist. Der Autor beschreibt eindringlich, auf welch wackeligen Füßen eine Demokratie stehen kann, wenn die Wahlen nicht gewissen Anforderungen genügen. Wahlen dürfen nicht manipulierbar sein. 
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6 Punkte von 10