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Rezension zum Buch:
Feuer

Autor: Wolfgang Hohlbein

Feuer
TitelFeuer 
Autor Wolfgang Hohlbein
Seiten826 
VerlagKnaur 
erschienen2006 
ISBN978-3-426-63257-4 
Bewertet mit 7 von 10 Punkten.
7 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Der Autor Hohlbein sagte mir im Zusammenhang mit Science-Fiction schon etwas. Ob dieser Autor allerdings etwas mit dem SF-Autor zu tun hat, weiss ich nicht. Dennoch erschien es mir ratsam, einmal dieses Buch zu lesen.

Über dieses Buch.

Ein Feuer wütet in Köln!
Und ausgerechnet ein kleiner Autodieb ist tief in die Angelegenheit verwickelt. Am Ende steht wesentlich mehr als nur eine Stadt auf dem Spiel. Die gesamte Menschheit ist in Gefahr.

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Buchkritik.

Das im schönen Städtchen Köln ein Feuer wütet, ist an sich ja nichts Besonderes. Als jedoch ein kleiner Autodieb, Will Lokkens, immer wieder von Visionen geplagt wird, fällt doch ein anderes Licht auf die Angelegenheit.
In seinen Visionen erlebt Lokkens immer wieder, wie er mit finsteren Mächten um das ewige Feuer, dem so genannten Drachenfeuer, kämpft. Nach und nach erfährt er, dass er ein Nachfahre der Hüter des Drachenfeuers ist. Ebenfalls erfährt er, dass er noch eine Tochter hat, die aber eine merkwürdige Fähigkeit hat. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da sonst die Spannung aus dem Buch wäre.
Gefallen hat mir an diesem Buch, dass man sachte und langsam an die wahren Hintergründe herangeführt wird. Man leidet beim Lesen mit der Hauptperson und ertappt sich häufig dabei, dass man Will Lokkens Hinweise zurufen möchte.

Mehr soll und braucht ein Buch nicht zu leisten. Man fiebert mit und will ab und an in die Handlung eingreifen. Gut gemacht! Dem Buch kann ich ruhigen Gewissens 7 Punkte geben. Ich bin einmal gespannt, wie die anderen Bücher des Autors sind.