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Rezension zum Buch:
Lautlos

Autor: Frank Schätzing

Lautlos
TitelLautlos 
Autor Frank Schätzing
Seiten671 
VerlagGoldmann 
erschienen2006 
ISBN3-442-45922-2 
Bewertet mit 8 von 10 Punkten.
8 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Von Frank Schätzing kenne ich das Buch "Der Schwarm", welches mir recht gut gefallen hat. Da war es nur folgerichtig, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Einen weiteren Roman, "Tod und Teufel" habe ich auch schon gelesen.

Über dieses Buch.

In diesem Buch geht es um ein Attentat, welches mittels einer unheimlichen Waffe verübt werden soll. Ziel des Attentats soll der amerikanische Präsident sein, der zum G8-Gipfel in Köln erwartet wird. Per Zufall kommt der Bestsellerautor und Physiker Dr. Liam O'Connor auf die Spur der Täter. Er weilt zur gleichen Zeit in Köln um sein neues Buch vorzustellen. Zusammen mit seiner Begleiterin versucht er, hinter die Geheimnisse der Attentäter zu kommen, um den Anschlag zu vereiteln.

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Buchkritik.

Wie dem Rückentext des Buches zu entnehmen ist, meint der Focus zu diesem Buch: "So gleich bleibend spannend und bildhaft, kompositorisch meisterhaft wie er hat in Deutschland schon lange keiner mehr erzählt."

Irgendwie hat der Focus recht damit. Ob allerdings Niemand mehr in Deutschland zu solch einem Buch in der Lage wäre, kann ich nicht beurteilen. Wohl aber kann ich der Spannung zustimmen. Das Buch ist locker und leicht zu lesen und zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Das real mögliche Szenario sorgt zusätzlich für Spannung und Interesse. Man merkt deutlich, dass Frank Schätzing über eine Stadt schreibt, die er gut kennt. Auch in diesem Buch kommt er ohne langatmige Beschreibungen aus. Alles, was geschrieben ist, ist irgendwie wichtig und notwendig. Kein Satz erscheint zuviel. Teifere Einblicke und weitere Erklärungen findet der interessierte Leser im Anhang des Buches. Dort findet man Ausführungen zu den politischen Hintergründen und den im Roman erwähnten Gruppierungen.

Alles in Allem ein gelungenes Buch, welches ich gerne gelesen habe. Dem Buch vergebe ich daher 8 Punkte.

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