Buchrezension zu: »Meteor« von Dan Brown
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Rezension zum Buch:
Meteor

Autor: Dan Brown

Meteor
TitelMeteor 
Autor Dan Brown
Seiten622 
VerlagBastei Lübbe 
erschienen2001 
ISBN3-404-15055-4 
Bewertet mit 7 von 10 Punkten.
7 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Bei diesem Buch handelt es sich um das zweite Buch, welches ich von Dan Brown gelesen habe. Als erstes Buch habe ich den Titel Sakrileg gelesen. Das fand ich recht unterhaltsam und spannend. Es war sogar so spannend, dass ich dafür 10 Punkte gegeben hatte. Logische Konsequenz: Auch dieses Buch lesen. Übrigens: Den Film zu Sakrileg gibt es ja mittlerweile und schlecht ist der auch nicht geworden. Aber jetzt geht es ja um ein anderes Buch des Autors.

über dieses Buch.

Tief im Eis der Arktis findet die NASA einen sehr grossen Meteroiten, auf dem sich außerirdische Lebensformen zu verbergen scheinen.
Den sensationellen Fund konnte die politisch angeschlagene NASA mit Hilfe ihrer modernen Satellitentechnik machen. Dies ist für die Behörde ein Glücksfall, kann sie doch mit dieser Entdeckung ihre Existenz weiter rechtfertigen.
Aber auch dem Präsidenten kommt dieser Fund sehr gelegen, da die Situation der NASA ein zentrales Thema des bevorstehenden Wahlkampfes ist. Aber im Hintergrund existiert eine Macht, die den Fund für Ihre eigenen Zwecke nutzen will. Und wie es bei einem Thriller üblich ist, schreckt diese Macht auch nicht vor Mord zurück...

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Buchkritik.

Eine Hauptperson ist Rachel Sexton, die Tochter des wichtigsten Gegenkandidaten um die Präsidentschaft.
Der amtierende Präsident nutzt den Umstand, dass Rachel für die National Reconnaissance Office (NRO) arbeitet, einer weltweit tätigen Regierungsbehörde, deren Hauptaufgabe in der Informationsbeschaffung und -auswertung zur Sicherung der nationalen Sicherheit liegt. Ein geschickter Schachzug, denn wenn die Tochter des Gegenkandidaten die Echtheit und Wichtigkeit des Fundes bestätigen kann, dann ist das Ergebnis über alle Zweifel erhaben.
Rachel reist also zu dem Fundort und beginnt mit Ihrer Arbeit. Dabei wird sie jedoch unbermerkt von einigen bewaffneten Männern beobachtet, die wohl dafür sorgen sollen, dass alles in geregelten Bahnen abläuft.
Insgesamt ist das Buch spannend erzählt und läd durch kurze Kapitel zum Weiterlesen ein. Man erlebt den Kampf um das Präsidentenamt, der zwischen dem amtierenden Präsidenten Herney und dessem Herausforderer Sexton entbrennt. Aber dies ist noch nicht die ganze Geschichte. Nebenbei erlebt der Leser noch die Handlung um Rachel und deren Kollegen, die nicht minder spannend ist.
Dan Brown legt hin und wieder eine falsche Fährte und hält den Leser so bei Laune. Ab und an wird es jedoch ein wenig zu abgehoben, wenn die Handelnden supermoderne Gerätschaften für Kleinigkeiten verwenden, die dann schon mal bei der ersten Benutzung kaputt gehen.
Aber dennoch bleibt am Ende ein unterhaltsames Buch übrig, dass man gerne gelesen hat. So kann ich dem Buch 7 Punkte geben. Als spannenden Film kann ich mir diesen Roman dann doch nicht so recht vorstellen.

Lan (8/2007)

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