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Rezension zum Buch:
Der erste Tropfen Blut

Autor: Stuart MacBride

Der erste Tropfen Blut
TitelDer erste Tropfen Blut 
Autor Stuart MacBride
Seiten512 
VerlagGoldmann 
erschienen2008 
ISBN978-3-442-46574-3 
Bewertet mit 7 von 10 Punkten.
7 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Ist doch klar. Wenn man einen spannenden Roman gefunden hat, der dazu noch aus einer Reihe ist, dann möchte man natürlich die Reihe fortsetzten. So auch hier. Dies ist der dritte Fall des Logan McRae, genannt Lazarus.

Über dieses Buch.

Es beginnt damit, dass in der Nacht vor der Notaufnahme des Krankenhauses ein Unbekannter abgeladen wird. Es gibt zunächst weder Hinweise auf den Täter, noch auf das Opfer. Gleichzeitig ist ein unbekannter Vergewaltiger in Aberdeen und dem Umland aktiv. Alles in Allem wieder jede Menge Arbeit für Logan McRae, der auch in diesem Roman wieder durch die Öffentlichkeit zu einer schnellen Lösung gedrängt wird.

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Buchkritik.

Nach einigen Recherchen stellt sich bei dem Toten aus der Notaufnahme ein Zusammenhang mit der Sado-Maso Szene heraus. Es sind Filme aufgetaucht, die das Opfer als Darsteller in solchen Filmen zeigt. Die weiteren Ermittlungen werden dadurch erschwert, da die Szene ein verschwiegener Club ist. Im Falle des Vergewaltigers stellen sich Hinweise ein, die auf einen bekannten Fussballer hindeuten. Auch in diesem Fall werden die Ermittlungen durch einen übereifrigen Anwalt erschwert.
Bei der Ermittlung in den Hauptfällen kommen immer wieder kleinere Verbrechen ans Tageslicht, die ebenfalls aufgeklärt werden sollen. Da wird zum Beispiel ein Verdächtiger gefunden, dem die Beteiligung an einem Mord nachgewiesen werden soll. Eine Durchsuchung fördert dann zwar keine Beweise für den Mord zu Tage, jedoch wird Diebesgut gefunden. Insgesamt gesehen ist das Buch spannend und läd zum Lesen ein. Auch hier sind die Beschreibungen der Taten wieder schonungslos realistisch und auch hier bieten die Personenbeschreibungen wieder Anlass zum Schmunzeln. Im Vergleich gesehen finde ich das Buch nicht so stark, wie die Vorgänger, daher gebe ich dem Buch 7 Punkte.

Lan (5/2011)

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