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Rezension zum Buch:
Der Schatten der Sirius

Autor: Tom Martin

Der Schatten der Sirius
TitelDer Schatten der Sirius 
Autor Tom Martin
Seiten377 
VerlagFischer 
erschienen2009 
ISBN978-3-596-17901-5 
Bewertet mit 6 von 10 Punkten.
6 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Der Autor ist mir bis dahin vollkommen unbekannt. Das Buch habe ich im Urlaub in einer Buchhandlung gekauft, wo es als beschädigtes Exemplar preisreduziert angeboten wurde. Zudem versprach der Rückentext eine interessante Handlung. In der Tat passt diese Begründung bei recht vielen Romanen, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

Über dieses Buch.

Sofort zu Beginn des Buches findet ein anerkannter Professor aus Oxford den Tod. Weshalb musste Professor Kent sterben. Kurz vor seinem gewaltsamen Tod konnte er noch eine verschlüsselte Mitteilung an seine Kollegin schicken. Die Kollegin, Catherine Donovan, erkennt recht schnell den verwendetet Code und kann die Mitteilung entschlüsseln. Während sie noch in Trauer im Büro des Professors weilt, erscheint James Rutherford, der an diesem Tage einen Termin mit dem Professor hatte. Donovan weis zu Beginn noch nicht, ob sie Rutherford trauen kann. Sie entschließt sich aber dazu, ihm zu vertrauen und weiht ihn in die Mitteilung ein. Gemeinsam versuchen sie nun, in Erfahrung zu bringen, was dem Professor letztendlich das Leben gekostet hat. Es kommt zu einer rasanten und gefährlichen Jagd quer durch die Welt, bis es in Ägypten zum Finale kommt. Dort entscheidet sich das Schicksal der Menschheit.

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Buchkritik.

Was zunächst recht überschaubar daher kommt, entwickelt sich langsam zu einer ziemlich komplexen Angelegenheit. Langsam wird den beiden Hauptpersonen bekannt, das es lange vor den Ägyptern schon eine Hochkultur gegeben haben muss. Spuren dazu finden sich bei den Maya, den Ägyptern und den Inka. Zudem existieren sehr genaue Karten der Arktis, die in dieser Präzision selbst heutzutage schwerlich zu erstellen sind. Eine Geheimorganisation verhindert bisher sehr erfolgreich, machmal auch mit Gewalt, das die Beweise zu der Hochkultur an die Öffentlichkeit gelangen. Nach einiger Zeit erkennt der Leser noch eine Verschwörung innerhalb der Geheimgesellschaft. Und zusätzlich ist noch ein russischer Forscher auf eigene Faust hinter dem Geheimnis her. Alle Gruppen heften sich an die Fersen des Duos und hinterlassen dabei schon mal eine Spur der Zerstörung. So langsam kristallisiert sich heraus, das die Pyramide in Gizeh eigentlich eine gigantische Maschine ist, die die Energie der Erdrotation nutzen kann. Und wer die Anlage kontrolliert, der hat die Macht über die Welt. Nun ist klar, warum die Gruppen mit einer solchen Akrebie hinter dem Duo her sind. Im Nachhinein ist das Buch recht spannend gewesen. Jedenfalls habe ich es in recht kurzer Zeit gelesen. Ich gebe dem Buch daher 6 Punkte.