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Rezension zum Buch:
Die Katze die durch Wände geht

Autor: Robert A Heinlein

Die Katze die durch Wände geht
TitelDie Katze die durch Wände geht 
Autor Robert A Heinlein
Seiten442 
VerlagBastei Lübbe 
erschienen2001 
ISBN978-3-404-24124-8 
Bewertet mit 2 von 10 Punkten.
2 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Nachdem ich die Buchregale einmal neu geordnet habe, fiel mir dieses Exemplar in die Hände. Ich konnte mich aber nicht mehr so recht an den Inhalt erinnern.

Über dieses Buch.

Die Story steigt recht schnell ein. Richard Ames, ein Abenteurer und Lebemann, hat ein Treffen mit einer netten Frau in einem Restaurant auf einer Raumstation. Die Dame ist gerade kurz weg, als sich ein Mann an seinen Tisch begibt und ungefragt Platz nimmt. Der Mann will Ames dazu bewegen, einen Mord auszuführen. Aber bevor die Angelegenheit konkret wird, sinkt der ungebetene Besucher auch schon tot zusammen. Die Frau kommt wieder zurück und beide verlassen das Lokal. Wenig später heiraten die Beiden und müssen Hals über Kopf ihre bisherigen Wohnungen verlassen, da sie nun nicht mehr erwünscht sind. Die Flucht führt die Beiden zum Mond, wo sie zunächst Unterschlupf finden. Aber auch hier wird ihnen nachgestellt. Es folgt eine weitere Flucht, die Sie durch Raum und Zeit führt.

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Buchkritik.

Irgendwie finde ich diesem Roman recht unübersichtlich. Jedanfalls wundere ich mich nicht mehr, dass mich nicht mehr an den Inhalt erinnern konnte. Auch nachdem ich das Buch aus der Hand gelegt habe, bleiben weiterhin viele Fragen offen. unter Anderem, warum denn nun Ames aus seiner Wohnung vertrieben wurde und warum er verfolgt wird. Zudem stört mich an dem Roman, dass fix geheiratet wird, andauernd Küsse getauscht werden und ein sehr flexibles Sexualleben zelebriert wird. Das mag ja zur Entstehungzeit des Romans als visionär gedacht sein, aber mittlerweie stört das für mich nur den Handlungsablauf und ist nervig. In diesem Roman tritt auch Lazarus Long auf, von dem ich schon in einem anderen Roman gelesen hatte. Aber dazu folgt an anderer Stelle mehr. Der Roman ist zwar recht gut zu Lesen, aber Spannung und Freude wollte mir dabei nicht so recht aufkommen. Ich kann dem Buch daher nur 2 Punkte geben.

Lan (7/2013)