Buchrezension zu: »Infam« von Keith Ablow
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Rezension zum Buch:
Infam

Autor: Keith Ablow

Infam
TitelInfam 
Autor Keith Ablow
Seiten384 
VerlagGoldmann 
erschienen2005 
ISBN978-3-442-45475-4 
Bewertet mit 6 von 10 Punkten.
6 Rezensionsspunkte

Weshalb dieses Buch?

Der Autor ist mir bis dahin vollkommen unbekannt. Das Buch habe ich im Urlaub in einer Buchhandlung gekauft, wo es als beschädigtes Exemplar preisreduziert angeboten wurde.

über dieses Buch.

Im Groben beschreibt der Roman eine Geschichte um den Psychologen Clevenger, der hin und wieder der Polizei bei komplizierten Fällen hilft. Sein letzter Fall jedoch hat ihn so an die Abgründe der menschlichen Bosheit geführt, dass er darüber ein Alkoholproblem bekam. So wollte er eigentlich nicht mehr in der forensischen Psychologie arbeiten.
Eines Tages tritt jedoch sein ehemaliger Kollege der Polizei an ihn heran und bittet ihn nochmals um Mithilfe. Es gibt einen Fall in einer sehr vermögenden und einflussreichen Familie der Bishops. Unter merkwürdigen Umständen kommt dort ein Kleinkind ums Leben. Die örtliche Polizei hat schnell einen Verdächtigen innerhalb der Familie ausgemacht, einen adoptieren Sohn, der schon seit einiger Zeit Verhaltensauffällig ist. Aber irgendwie passen einige Dinge nicht zusammen, so dass dem Polizisten doch erhebliche Zweifel an der Schuld kommen. Zusammen mit Clevenger beginnt er, den Fall näher zu beleuchten. Und je mehr sie erfahren, um so mehr Verdächtige Personen zeigen sich.

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Buchkritik.

Der Thriller könnte vom Inhalt und vom Stil her auch von John Katzenbach geschrieben worden sein. Die Wendungen in der Geschichte sind überraschend und nicht immer vorhersehbar. Diejenige Person, die letztlich als Täter entlarvt wird, bleibt lange Zeit verborgen. So bleibt das Buch auch immer spannend und man ist sehr an der weiteren Geschichte interessiert.
Ich halte das Buch für einen gelungenen Thriller, dem ich gerne 6 Punkte gebe.

Lan (7/2013)

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