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Buchrezensionen und Buchkritiken

Mittlerweile gibt es eine solche Vielfalt an Büchern, die man als Einzelner kaum noch zu überschauen vermag. Fast täglich erscheinen neue Bücher zu denen Rezensionen und Kritiken gleich mitgeliefert werden. Ich stehe dann häufig vor dem Dilemma, nicht zu wissen, welches Buch ich als Nächstes lesen soll. Denn zu den Buchrezensionen in Zeitschriften und auf diversen Internetseiten gesellen sich noch Hinweise und Tipps von Freunden und Bekannten. Leider ist es jedoch vielfach so, dass diese Meinungen zu den Büchern nicht sehr aussagekräftig sind. Es ist mir schon vorgekommen, dass ein Buch zwar mit einer hervorragenden Rezension aufwarten konnte, ich das Buch aber recht langweilig fand. Ich habe mich daher entschlossen, zu den Büchern, die ich selbst gelesen habe, meine persönliche Buchkritik kundzutun.

Vielleicht finden Sie ja als Leser eine der eingestellten Buchrezensionen als zutreffend. Wenn ja, dann schauen Sie doch mal weiter, möglicherweise finden sie ja noch weitere Empfehlungen zu interessanten Büchern.

Gesagt sei an dieser Stelle noch, dass alle eingestellten Buchrezensionen meine persönliche Meinung widerspiegeln. Ich habe eine Vorliebe für Bücher, die sich flüssig lesen lassen und nicht zu sehr auf Wortgewandtheit bauen. Witz und Spannung darf auch in einem Buch vorkommen, wenngleich das nicht gleichzeitig sein muss. Ein Buch, bei dem sich ein Satz über mehrere Abschnitte windet, mag zwar literarisch bemerkenswert sein, ob es sich allerdings gut lesen läßt, ist eine ganz andere Frage.

Nun aber genug der Vorrede, beginnen wir mit den Buchkritiken.


Traveler

von: John Twelve Hawks

Traveler

Das Buch hat an sich alles, was man von einer spannenden Unterhaltung erwartet. Es gibt die Guten und die Bösen, eine Heldin, die sich mutig in den schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen das Böse stürzt. Daneben gibt es noch Intrigen, Verrat und die innere Zerissenheit einer der Hauptpersonen. So liest sich das Buch auch dank einer klaren und knappen Erzählweise recht gut. 
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5 Punkte von 10

Schattennacht

von: Dean Koontz

Schattennacht

Sofort ab der ersten Seite beginnt das Buch, einen in seinen Bann zu ziehen. Immer wieder blättert man eine Seite weiter und fragt sich, wie geht es weiter? Koontz bedient sich einer angenehm klaren Sprache mit einem Hauch von Ironie und Wortwitz. So wirken die beschriebenen Personen allesamt leicht überzeichnet. Das macht den ganzen Roman humorvoll, obwohl es sich um einen Thriller handelt. 
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8 Punkte von 10

Black Monday

von: R. Scott Reiss

Black MondayDas Buch steigt ganz behutsam in die Geschichte ein und beginnt mit der Beschreibung einiger kleiner Besonderheiten. Noch passiert nichts Dramatisches, lediglich einige Flugzeuge müssen notlanden. Nach und nach aber erschließt sich der ganze Umfang der Verseuchung. Ein Viruloge, Greg Gerhard, vermutet schon recht früh eine Verseuchung. Ein unbekannter Virus lässt alle Vorräte an Öl unbrauchbar werden. 
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7 Punkte von 10

Hohle Köpfe - Roman der bizarren Scheibenwelt 18

von: Terry Pratchett

Hohle Köpfe - Roman der bizarren Scheibenwelt 18Dies ist meiner Meinung nach ein nicht ganz so gelungenes Buch aus der Scheibenwelt. Es kommen zwar die sympathischen Wesen der Stadtwache vor, aber irgendwie fehlt mir ein wenig der bizarre und überbordende Humor der bisherigen Bücher. Aber wie bei den anderen Romanen auch, so greift Terry Pratchett aktuelle Themen auf und verlagert die Handlung in die Scheibenwelt. 
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5 Punkte von 10

Der Tempel zu Jerusalem

von: Christian Jacq

Der Tempel zu JerusalemHiram als geheimnisvoller Baumeister macht sich an das Werk, den gewaltigen Tempel zu planen und auch zu errichten. Aber bevor der Bau beginnen kann, muss die nötige Infrastruktur errichtet werden. So schult Hiram weitere Bauhandwerker und läßt den Bauplatz einrichten. Dazu ringt er Salomon einige Zugeständnisse ab. Salomon seinerseits hat mit Missgunst und Misstrauen seiner Priester zu kämpfen. 
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5 Punkte von 10